Milena Sandalen 264010 Sandalen Frau White/Leather ehlbCD

SKU240854
Milena Sandalen 264010 Sandalen Frau White/Leather ehlbCD
Milena Sandalen 264010 Sandalen Frau White/Leather
Hallo! Anmelden Mein Konto
Jetzt anmelden und Angaben aus einem bestehenden Vergleich oder Vertrag übernehmen. adidas Los Angeles UnisexErwachsene Turnschuhe CaZ68UDLL5
Neuer Kunde? Sneaker 102R Sneakers Frau zsHvC
.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihre Merkzettel und Ihren Warenkorb zu sehen.
GRÜNLAND Sandalen SA1579 Sandalen Damen Cement iXBKuaWEH
089 - 24 24 12 12 Hilfe und Kontakt
Ihre persönliche Versicherungsberatung
089 - 24 24 12 12

Montag - Sonntag von 8:00 - 22:00 Uhr

Gerne können Sie uns auch per E-Mail kontaktieren: Marc Jacobs Ballerinas CLEO STUDDED BQkJYqqCHO

Sie haben Ihr CHECK24 Passwort vergessen?
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir senden Ihnen einen Link, um Ihr Passwort zu erneuern.
Ihre E-Mail ist unterwegs
Wir haben an eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts gesendet. Wenn Sie diese E-Mail nicht erhalten haben, sehen Sie bitte in Ihrem Spam-Ordner nach.
« zurück zur Anmeldung
Sie haben ein Konto? Anmelden
Animation: Pendelschwingung

Kräfte am Fadenpendel

Das mathematische Pendel beschreibt die Schwignung eines solchen Körpers mithilfe einiger Vereinfachungen:

Bei dem schwingenden Körper handelt es sich um eine Punktmasse (d.h. Die gesammte Masse ist in einem Punkt zentriert)
Der Faden ist masselos und seine Länge konstant
Es herrschen keine Reibungskräfte

Differentialgleichung und Lösung:

Für die Herleitung, bitte hier klicken

Die Differentialgleichung für das mathematische Pendel ergibt sich aus der Rückstellkraft. Einerseits erhält man die Rückstellkraft aus der Gravitationskraft (siehe Abbildung): F R = m g sin ( ϕ ( t ) ) F R = m g sin ( ϕ ( t ) ) Andererseits kann man die Rückstellkraft auch über die (normale) Kraftgleichung F = m a F = m a (vgl. Mikaela Ballerinas 17009 6AQC6tJ
) und mit a t a n = l ¨ ϕ ( t ) a t a n = l ¨ ϕ ( t ) : F R = m a t a n = m l ¨ ϕ ( t ) F R = m a t a n = m l ¨ ϕ ( t ) Insgesamt erhält man also: m g sin ( ϕ ( t ) ) = m ¨ ϕ ( t ) m g sin ( ϕ ( t ) ) = m ¨ ϕ ( t )

Nun nimmt man als Näherung an, dass für kleine Winkel ϕ ϕ gilt : ϕ sin ( ϕ ) ϕ sin ( ϕ )

Damit erhält man die Differentialgleichung ¨ ϕ ( t ) = g l ϕ ( t ) ¨ ϕ ( t ) = g l ϕ ( t )

mit der Lösung

ϕ ( t ) = ϕ m a x sin ( g l t + ϕ 0 ) . ϕ ( t ) = ϕ m a x sin ( g l t + ϕ 0 ) . Hierbei bezeichnet ϕ m a x ϕ m a x die Winkelamplitude und ϕ 0 ϕ 0 die Phasenverschiebung (also den Startwinkel bei t = 0 t = 0 ). Aus der Lösung kann man außerdem die Winkelfrequenz ω ω ablesen und daraus die Periodendauer T T bestimmen: ω = g l T = 2 π l g ω = g l T = 2 π l g

Lollipops Sandalen WINSLET WEDGE SANDAL ZtGVrw4ED
Penelope Sandalen SANDALEN 738 SPIDER FRAU SCHUHE IN WEIßEM GLITZER LEDER PpVZQHVx

bereitgestellt von

Gefällt mir
Twittern
MTNG Sandalen SANDALIAS Ry11KzkX7

In der Atmosphäre spielt sich das Wetter ab, das sich kurzfristig verändert. Für das Klima sind jedoch die Wechselwirkungen der Atmosphäre mit den anderen Subsystemen des klimasystems bedeutsam.

Aufbau und Zusammensetzung der Atmosphäre

Die Atmosphäre ist die flache Gashülle der Erdkugel, die in ca. 10 km Höhe in den Weltraum übergeht. Bezeichnend ist der vertikale Aufbau, der einen wesentlichen Einfluss darauf hat, wie Wetter- und Klimaprozesse ablaufen. Von unten nach oben gliedert sich die Atmosphäre in die "Stockwerke" Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Ionosphäre und Exosphäre. Klimatisch bedeutsam sind allerdings nur die beiden unteren Stockwerke, da sich hier 99% der Masse der Luft befinden. Ein wichtiger Grund ist die rasche Abnahme der Luftdichte nach oben. Sie beträgt am Boden 1,225 kg pro m, an der Tropopause, der Grenze zwischen Troposphäre und Stratosphäre, nur noch 0,36 kg pro m. Entsprechend nimmt der Luftdruck von 1013 hPa am Boden auf 226 hPa an der Tropopause und 1 hPa an der Stratopause, der Obergrenze der Stratospäre, ab.

Abb. 1: Der Stockwerkaufbau der Atmosphäre

Die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre ist ein weiterer wichtiger Klimafaktor, da sie einen entscheidenden Einfluss auf den Strahlungshaushalt der Atmosphäre besitzt. Die Atmosphäre setzt sich hauptsächlich aus Stickstoff (78,1 %), Sauerstoff (20,9 %) und Argon (0,93 %) zusammen. Klimawirksam sind allerdings nur die sogenannten Spurengase wie Kohlendioxid (CO), Methan (CH), Distickstoffoxid (NO) und Ozon (O), deren Anteil zusammen unter 1% liegt. Hinzu kommt noch der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, der regional sehr verschieden ist, aber im Mittel bei 1% liegt. Die Spurengase absorbieren die kurzwellige Solarstrahlung und vor allem die terrestrische Infrarotstrahlung und tragen damit über den natürlichen Treibhauseffekt entscheidend zur Erwärmung der Atmosphäre bei. Ohne die Wirksamkeit dieser Spurengase wäre es in Bodennähe um 33 C kälter; d.h. wir hätten auf der Erde statt der gegenwärtigen +15 C eine globale Durchschnittstemperatur von -18 C. Mit Ausnahme des Ozons befinden sich diese Spurengase vor allem in der unteren Troposphäre.

Zu den klimawirksamen Bestandteilen der Atmosphäre gehören auch die Aerosole, kleine, in der Luft schwebende feste und flüssige Partikel, die aus verschiedensten Ausgangsprozessen (Vulkanausbrüchen, Verbrennungen, Staub, Eiskristallen) entstehen. Sie wirken im wesentlichen abkühlend, da sie Sonnenstrahlen reflektieren. Außerdem spielen Aerosole als Kondensationskerne bei der Wolkenbildung eine wichtige Rolle, und einige Aerosole absorbieren auch Strahlung. Klimatisch von besonderer Bedeutung sind die bei Vulkanausbrüchen bis in die untere Stratosphäre geschleuderten Aerosole, die über einige Jahre durch Absorption von Solarstrahlung die Temperatur in der unteren Stratosphäre erhöhen und am Erdboden absenken können. Anthropogene Aerosole, die durch Verbrennung fossiler Energieträger entstehen, haben insgesamt einen abkühlenden Effekt, da sie Sonnenstrahlen in der Troposphäre reflektieren. Ähnlich wirken sich anthropogene Aerosole durch ihre Rolle bei der Wolkenbildung aus, auch wenn die Mechanismen hier noch weitgehend ungeklärt sind.

Abb. 2: Die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre

Die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre ist z.T. für das charakteristische vertikale Temperaturprofil der Atmosphäre verantwortlich. In der Troposphäre nimmt die Temperatur vom Erdboden bis zur Tropopause, der Obergrenze der Troposphäre, von im Mittel 15 C auf -50 C ab (s. Abb. 1). Der Grund liegt einerseits darin, dass, die Troposphäre durch die Absorption der Solarstrahlung durch die Erdoberfläche primär von unten erwärmt wird. Andererseits werden die von der Erdoberfläche ausgesandten Wärmestrahlen in der unteren Troposphäre von den hier besonders stark konzentrierten Treibhausgasen absorbiert. In der darüber liegenden Stratosphäre nimmt die Temperatur wieder zu, da ein Teil der Sonnenstrahlen in der Stratosphäre von dem hier konzentrierten Ozon absorbiert wird. Das Ozon wird hier aus der Photolyse (d.h. Spaltung durch UV-Strahlung) von Sauerstoffmolekülen erzeugt. Die gegenüber der oberen Troposphäre höheren Temperaturen in der Stratosphäre begrenzen vertikale Luftbewegungen und schränken damit das Wettergeschehen auf die Troposphäre ein.

Wesentliche Prozesse des Wettergeschehens sind Verdunstung und Kondensation und die durch Temperaturunterschiede bedingte atmosphärische Dynamik. Bei Erwärmung von feuchten Oberflächen entsteht durch Verdunstung Wasserdampf, der mit der erwärmten Luft aufsteigt und bei Abkühlung durch Kondensation in flüssiges Wasser übergeht, wodurch es zur Bildung von Wolken und Niederschlag kommt. Bei der Verdunstung wird Energie verbraucht, die in dem entstehenden Wasserdampf gespeichert wird, als latente Wärme mit der Luft aufsteigt und bei Kondensation wieder frei wird. Wolken spielen eine wichtige Rolle im Energiehaushalt und sind hochgradig klimawirksam. Sie absorbieren und reflektieren sowohl die kurzwellige Sonnenstrahlung wie die langwellige Wärmestrahlung. Ihr Nettoeffekt auf den Energiehaushalt der Erde ist eine leichte Abkühlung. Dabei wirken die niedrigen Wolken deutlich abkühlend, da bei ihnen die Reflexion der Solarstrahlung überwiegt, während die hohen Eiswolken (Cirren) einen erwärmenden Effekt haben, da sie wie Treibhausgase die Sonnestrahlung eher durchlassen, die Wärmestrahlung aber absorbieren.

Anmerkungen:1. Hupfer, P (1998): Klima und Klimasystem, in Lozan, J.L., H. Graßl und P. Hupfer: Warnsignal Klima. Wissenschaftliche Fakten, Hamburg, S. 17-24 2. Quelle: Norbert Noreiks , Max-Planck-Insitut für Meteorologie 3. nach Max-Planck-Institut für Meteorologie : Burberry Leder Mokassins Kav8Dt8

Autor: Dieter Kasang

Zurück zum Anfang

Croatia Tourism

Other sites

Representantenbüro

© 1992-2018 Melissa Sandalen COSMIC PUocKCRts7
, Alle Rechte vorbehalten.